Zweckverband Härtsfeld-Albuch-Wasserversorgung
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ersorgungsschema
mit Pumpwerk und Aufbereitungsanlage

Das Rohwasser wird aus drei Tiefbrunnen (90, 45 und 40 m tief) gefördert.
Tauchpumpen leiten das Wasser aus den Tiefbrunnen und pumpen das Rohwasser
zur weiteren Aufbereitung in das Pumpwerk. Dort wird das Wasser in vier Filterkesseln
gereinigt und anschließend in einer Turbulenzkammer mit einer Beimischung von
0,100 mg/l Ozon keimfrei gemacht. Das keimfreie Trinkwasser wird im Reinwasserbehälter,
der 500 cbm faßt, zur Weiterförderung in die Hochbehälter bereitgehalten.

Mit sechs elektrisch angetriebenen und drei mit Wasserkraft angetriebenen Kreiselpumpen
werden vom Pumpwerk Itzelberg 14 Hochbehälter mit 450 cbm versorgt.
Dies geschieht rund um die Uhr. Die Förderhöhen betragen bis zu 210 m. Der höchste
Versorgungspunkt ist Essingen-Lauterburg (710 m ü.N.N). Von den Hochbehältern wird
das Wasser dann in die Ortsnetze abgegeben. Die tägliche Förderleistung im Pumpwerk
Itzelberg beträgt im Durchschnitt 3.450 cbm, die höchste Tagesmenge in diesem Jahr
erreichte 5.150 cbm.

as Wasserwerk Neresheim

Im April 1977 wurde das neue Pumpwerk in Neresheim in Betrieb genommen. Der Betrieb wurde mit einem Kostenaufwand von rund 1,75 Millionen EUR im "Mutzentäle" gebaut. Das Pumpwerk bezieht das Trinkwasser aus den beiden Brunnen im "Pfaffentäle".
Das Neresheimer Pumpwerk besitzt einen 500 cbm fassenden Reinwasserbehälter, von dort aus wird das Trinkwasser mit Kreiselpumpen in die beiden Neresheimer Hochbehälter am Auernheim und über die Hochbehälter Hohenberg gepumpt.

Die offizielle EInweihung fand am 7. Juni 1978 statt. Die kirchliche Weihe nahm Abt Norbert Stoffels vom Kloster Neresheim vor. 1984 wurde das neue Wasserwerk noch mit einer Filteranlage um 1,2 Mio. DM versehen.

In Neresheim wird das Rohwasser aus zwei Tiefbrunnen im Pfaffentäle mit Tiefen von 104m und 86 m mittels Tauchpumpen in einer Leitung DN 250 ins Wasserwerk gefördert.
Das Wasser wird hier ozoniert und läuft dann über zwei Filterkessel mit Aktivkohle-Füllung in den Reinwasserbehälter.
Vom Reinwasserbehälter aus fließt das gefilterte und entkeimte Wasser den sechs Hauptpumpen zu.

Die Förderleistung in Neresheim beträgt ca. 50 Liter pro Sekunde:

Zone 1
HB Elchingen - HB Hohenberg 25 l/s auf 165m

Zone 2
Neresheim 20 l/s auf 45m

Zone 3
Auernheim - Kleinkuchen 5 l/s auf 137m

Von Neresheim aus werden elf Hochbehälter mit ca. 2.200 cbm Nutzinhalt gefüllt. Die tägliche Förderleistung in Neresheim beträgt im Durchschnitt ca. 1.200 cbm. Die höchste Tagesförderung betrug bisher etwa 2.000 cbm.

as Wasserwerk Itzelberg

Von rund 1,6 Millionen cbm Wasser, die jährlich gefördert werden, trägt das Itzelberger Pumpwerk mit 75 % der Fördermenge den Hauptteil.
Das Itzelberger Pumpwerk wurde 1891 gebaut. Damals erfolgte der Antrieb der Turbinen durch Wasserkraft. Es wurden rd. 6000 Einwohner auf dem Härtsfeld und Albuch mit Wasser aus den Itzelberger Tiefbrunnen versorgt, heute sind es über 25.000 Einwohner.

Im Jahr 1911 mußte die Förderleistung durch eine Dampfmaschine verstärkt werden.
Diese wurde im Jahr 1928 wieder außer Dienst genommen, weil die Umstellung auf Elektrizität erfolgte. In den Jahren 1960 bis 1963 wurde das Pumpwerk grundlegend modernisiert und erhielt als wichtigste Ergänzung eine Wasserfilteranlage. Gleichzeitig wurde auch die Speicheranlage vergrößert. Gegenwärtig sind in Itzelberg drei Tiefbrunnen mit einer Förderleistung von 180 l/sec. in Betrieb.

Im Jahr 1990 wurde das Pumpwerk technisch verbessert. Im Vordergrund stand der Ausbau der 30 Jahre alten Kolbenpumpen und die Neuausstattung mit modernen Kreiselpumpen. Die Steuereinrichtung wurde dem neuesten Stand der Technik angepaßt.

Vom Itzelberge Pumpwerk werden folgende Verbandsgemeinden versorgt:
Königsbronn mit seinen Ortsteilen Itzelberg, Ochsenberg und Zang, Bartholomä,
Steinheim-Irmannsweiler, Essingen-Lauterburg, Aalen-Waldhausen, -Ebnat, -Simmisweiler und -Brastelburg, Heidenheim-Großkuchen, -Rotensohl, -Nietheim und -Niesitz, Nattheim-Steinweiler, Bopfingen-Unter- und Oberriffingen, Michelfeld und teilweise Neresheim-Elchingen.

ersorgungsschema mit Pumpwerk und Aufbereitungsanlage

Das Rohwasser wird aus drei Tiefbrunnen (90, 45 und 40 m tief) gefördert. Tauchpumpen leiten das Wasser aus den Tiefbrunnen und pumpen das Rohwasser zur weiteren Aufbereitung in das Pumpwerk. Dort wird das Wasser in vier Filterkesseln gereinigt und anschließend in einer Turbulenzkammer mit einer Beimischung von 0,100 mg/l Ozon keimfrei gemacht. Das keimfreie Trinkwasser wird im Reinwasserbehälter, der 500 cbm faßt, zur Weiterförderung in die Hochbehälter bereitgehalten.

Mit sechs elektrisch angetriebenen und drei mit Wasserkraft angetriebenen Kreiselpumpen werden vom Pumpwerk Itzelberg 14 Hochbehälter mit 450 cbm versorgt. Dies geschieht rund um die Uhr. Die Fördermengen betragen bis zu 210 m.
Der höchste Versorgungspunkt ist Essingen-Lauterburg (710 m ü.N.N.). Von den Hochbehältern wird das Wasser dann in die Ortsnetze abgegeben. Die tägliche Förderleistung im Pumpwerk Itzelberg beträgt im Durchschnitt 3.450 cbm, die höchste Tagesmenge in diesem Jahr erreichte 5.150 cbm.

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